Bild zu SVG

Wandle ein Rasterbild in skalierbare SVG-Vektoren um.

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Über das Bild zu SVG

Zeichne ein Bitmap in einen echten Vektor nach: Lege ein PNG (oder JPG) ab, und dieses Tool wandelt es in ein SVG aus echten Pfaden um — kein eingebettetes Bild. Ein Farbregler von 2 bis 32 steuert, wie viele flache Farbschichten der Tracer aufbaut — wenige Farben ergeben klare, plakative Formen, mehr Farben erfassen zusätzliche Details auf Kosten einer größeren Datei. Die Vektorvorschau aktualisiert sich beim Anpassen.

Vektorisieren rettet Logos, die nur als kleine Bitmaps existieren, bereitet Artwork für Schneideplotter und Lasergravierer vor und erzeugt Grafiken, die für Druck oder High-DPI-Bildschirme beliebig skalieren. Am besten funktioniert es mit flächiger Grafik — Logos, Icons, Schriftzügen, Illustrationen — nicht mit Fotos. Das Tracing läuft in deinem Browser über die ImageTracer-Bibliothek, das Artwork verlässt dein Gerät also nie.

Funktionen

  • Automatisches Bitmap-zu-Vektor-Tracing mit echten SVG-Pfaden
  • Farbdetail einstellbar von 2 bis 32 Schichten
  • Live-Vektorvorschau bei jeder Einstellung
  • Ausgabe öffnet sich in Illustrator, Inkscape und Figma
  • Ideal für Logos, Icons, Schriftzüge und flächige Grafik
  • Lokal im Browser nachgezeichnet — nichts wird hochgeladen

So wandelst du PNG online in SVG um

  1. Lade das PNG oder JPG hoch, das du vektorisieren willst.
  2. Warte einen Moment, während das Bild in Pfade nachgezeichnet wird.
  3. Justiere den Farbregler — weniger Farben bedeuten klarere Formen.
  4. Vergleiche die Vektorvorschau mit deinem Original.
  5. Klicke auf SVG herunterladen, um die skalierbare Datei zu speichern.

Häufig gestellte Fragen

Wie funktioniert die PNG-zu-SVG-Umwandlung eigentlich?

Das Tool quantisiert dein Bild auf einen begrenzten Farbsatz und zeichnet dann die Grenzen jeder Farbregion als weiche Bézier-Pfade nach, die es zu einem SVG schichtet. Die Ausgabe ist echte Vektorgeometrie, die du Knoten für Knoten bearbeiten kannst — nicht bloß ein PNG in einem SVG-Container.

Welche Bilder lassen sich gut vektorisieren?

Flächige Grafik mit klaren Kanten: Logos, Icons, Badges, Schriftzüge, Silhouetten, Comics und Siebdruck-Designs. Fotos und Bilder mit Verläufen oder Rauschen zerfallen beim Tracen in tausende winziger Fragmente — technisch ein SVG, aber riesig und selten brauchbar. Vereinfache oder posterisiere Fotos vorher, wenn du sie unbedingt tracen musst.

Wie wähle ich die Anzahl der Farben?

Fang niedrig an. Ein Zwei-Farben-Trace passt zu monochromen Logos und Stempeln; vier bis acht decken die meisten mehrfarbigen Logos sauber ab; Richtung 32 nur, wenn das Artwork wirklich viele unterschiedliche flache Töne enthält. Jede zusätzliche Farbe bringt mehr Pfade — die kleinste Zahl, die gut aussieht, ergibt die sauberste Datei.

Kann ich das entstandene SVG nachträglich bearbeiten?

Ja — der Download ist ein standardkonformes SVG mit gewöhnlichen Pfad-Elementen, Illustrator, Inkscape, Affinity Designer und Figma öffnen es also zur Bearbeitung. Du kannst Schichten umfärben, versehentlich erfasste Formen löschen, Knoten glätten und Pfade kombinieren wie bei jedem handgezeichneten Vektor.

Werden große Bilder unterstützt, und bleiben sie privat?

Ja. Große Bilder werden vor dem Tracen intern auf etwa 600 Pixel Breite verkleinert, damit es schnell bleibt, und die Pfade danach wieder hochskaliert — da die Ausgabe Vektor ist, geht keine Schärfe verloren. Und der gesamte Trace läuft in deinem Browser, dein Artwork wird also nirgendwohin hochgeladen.