Farbenblindheits-Simulator

Sieh, wie ein Bild bei verschiedenen Farbsehschwächen aussieht.

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Über das Farbenblindheits-Simulator

Sieh jedes Bild so, wie es eine farbenblinde Person sehen würde. Lade ein Design, Diagramm oder Foto hoch und wechsle zwischen vier Simulationen — Protanopie (Rotblindheit), Deuteranopie (Grünblindheit), Tritanopie (Blaublindheit) und Achromatopsie (vollständige Farbenblindheit) — mit einer Normalsicht-Ansicht zum Vergleich. Jeder Modus färbt das Bild mit einer etablierten Transformationsmatrix um und lässt sich als PNG für die Dokumentation herunterladen.

Rund einer von zwölf Männern und eine von zweihundert Frauen hat eine Farbsehschwäche — ein Diagramm, dessen rote und grüne Linien sich nur im Farbton unterscheiden, schließt also still einen Teil seines Publikums aus. Designer schicken UI-Mockups, Karten und Datenvisualisierungen durch diesen Simulator, um solche Fallen früh zu erkennen. Alles rendert lokal im Browser — unveröffentlichte Designs bleiben privat.

Funktionen

  • Vier Simulationen von Sehschwächen plus Normalsicht als Referenz
  • Protanopie, Deuteranopie, Tritanopie und Achromatopsie abgedeckt
  • Umschalten mit einem Klick für schnellen Vergleich
  • Jede simulierte Ansicht als PNG herunterladen
  • Funktioniert mit Diagrammen, UI-Screenshots, Karten und Fotos
  • Vollständig im Browser simuliert — Designs werden nie hochgeladen

So testest du ein Bild online auf Farbenblindheit

  1. Lade das Design, Diagramm oder den Screenshot hoch, den du prüfen willst.
  2. Klicke auf Protanopie oder Deuteranopie — die häufigsten Sehschwächen.
  3. Achte auf Elemente, die schwer auseinanderzuhalten werden.
  4. Gehe auch Tritanopie und Achromatopsie durch.
  5. Lade simulierte Ansichten herunter, um sie mit deinem Team zu teilen.

Häufig gestellte Fragen

Welche Arten von Farbenblindheit deckt der Simulator ab?

Vier Formen: Protanopie (fehlende Rot-Rezeptoren), Deuteranopie (fehlende Grün-Rezeptoren), Tritanopie (fehlende Blau-Rezeptoren, recht selten) und Achromatopsie (völliges Fehlen des Farbsehens, dargestellt als Graustufen). Deuteranopie und Protanopie machen zusammen den Großteil realer Farbsehschwächen aus — prüfe diese beiden zuerst.

Wie genau sind diese Simulationen?

Jeder Modus wendet eine weit verbreitete Farbtransformationsmatrix an, die annähert, wie die Sehschwäche wahrgenommene Farben verschiebt. Die individuelle Wahrnehmung variiert — viele Menschen haben partielle statt vollständiger Ausfälle — betrachte die Ausgabe also als starke Richtungshilfe für Designentscheidungen, nicht als klinische Reproduktion.

Warum sollten Designer Bilder auf Farbenblindheit testen?

Etwa 8 % der Männer und 0,5 % der Frauen sehen Farben anders, und der klassische Fehler — Rot gegen Grün als einzige Unterscheidung zwischen Diagrammserien, Formularfehlern oder Kartenzonen — bleibt unsichtbar, bis jemand Betroffenes deine Arbeit nicht nutzen kann. Früh zu simulieren erlaubt es, günstig Beschriftungen, Muster oder sicherere Paletten zu ergänzen.

Was soll ich tun, wenn mein Design den Test nicht besteht?

Verlass dich nicht auf den Farbton allein: Ergänze Textbeschriftungen, Icons, Muster oder Helligkeitsunterschiede zusätzlich zur Farbe. Wähle Paletten, die sich auch in der Helligkeit unterscheiden — Blau/Orange-Paare überstehen die meisten Sehschwächen deutlich besser als Rot/Grün. Führe die Simulation nach jeder Änderung erneut aus, um den Fix zu bestätigen.

Kann ich die simulierten Bilder speichern?

Ja — die jeweils aktive Simulation lässt sich als PNG in voller Auflösung herunterladen, praktisch für Accessibility-Reports, Design-Reviews und Tickets. Da die Umfärbung in deinem Browser passiert, bleiben sowohl Original als auch simulierte Versionen vollständig auf deinem Rechner.